...lonesome rider
Es ist Herbst und die Saison geht langsam zu ende. Und während die einen ihren Roller schon in die Winterpause schicken, zerlegen die versierten Schrauber ihre Zweiräder und schauen mal ob noch jede Schraube dort sitzt, wo sie hingehört.


Und dann sind da noch die, denen etwas Wind und Temperaturen unter zehn Grad ziemlich egal sind. Dafür bietet der Fachhandel schließlich entsprechende Kleidung an.Solange es nicht in Strömen regnet ist alles möglich. Und so wird der Roller klar gemacht und los geht es.
Allerdings wird es meistens schwer sein, dafür Begleiter zu finden und so wird man schnell zum „lonesome rider“. Wer die Natur zu schätzen weiß, kein Problem mit alleine Cruisen hat, kann dabei tolle Erlebnisse haben.
Das hat auch Kasi (- on Tour) in einem seiner Videos super beschrieben; - Hier gehts zum Video
Wir haben Anfang November und bis jetzt hat der Herbst mehr als nur Schietwetter zu bieten.
Bei meiner letzten Solotour mit frischen sieben Grad aber strahlendem Sonnenschein ist mir wieder einmal klar geworden, was all die „Heizer“ verpassen. Schließlich können sie bei ihren Geschwindigkeiten nun mal nicht auf kleinen Nebenstraßen unterwegs sein, Dörfer durchqueren oder gar die Natur genießen. Einige wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.


Ein absoluter Vorteil den uns unsere Motorroller bieten; egal ob wir in der Gruppe unterwegs sind oder als „lonesome rider“.
Wann immer sich die Möglichkeit bietet und das Wetter einigermaßen mitspielt bin ich unterwegs!
