Wir rocken die Uckermark
Schon lange haben wir darüber gesprochen, Uckermark – da waren wir als Gruppe noch nie; sollten wir mal machen.
Tja, und nun ist es also soweit; die Reise beginnt.
Spannung schon am Treffpunkt in Kyritz. Wer ist alles dabei? Letztlich sind wir zu viert gestartet; immerhin mehr als fünfzig Prozent unseres kleinen Clubs!

Den ersten Teil der Strecke haben wir schon einmal kennengelernt, nämlich wie üblich immer schön über Nebenstraßen nach Neuruppin und weiter Richtung Löwenberger Land.
Irgendwann sind wir dann abgebogen um nach Zehdenick zu kommen.
Ganz souverän hat uns Siegi als Tourenguide dorthin geführt. Und nicht nur das; als Auskenner im Ort hat er uns gleich in der ersten Pause einen leckeren Eisstand beschert. Tja, wir sind eben alle ein wenig der kalten Leckerei verfallen!

Nach dieser notwendigen Pause geht die Reise weiter, raus aus der Schorfheide und rein in die Uckermark.
Das ist schon ein schönes Fleckchen Erde, vor allem zu dieser Jahreszeit. Kein Wunder also, das immer wieder der „Panorama – Panorama“ im Mesh Funk zu hören war. Vorbei an der Westernstadt „El Dorado“ in Templin entlang der L217 nach Boitzenburg.
Und hier stoßen wir auf etwas, was der beste Tourenguide und auch das brauchbarste Navi nicht verhindern kann: Kopfsteinpflaster allerbester Güte ! ! !
Diese Erfahrung bedingt durch Baustellenumleitungen macht man immer wieder, vor allem nach dem letzten Winter.
Aber auch die schlechteste Straße ist irgendwann zu ende und die Strecke von Fürstenwerder zum nächsten Pausenziel in Feldberg war die Entschädigung par excellence ! ! !
Es geht eben nichts über gemütliches Cruisen durch eine schöne Natur; bergauf – bergab, durch Wälder und Felder sowie eine kurvenreiche Straßenführung.
Höchste Zeit für eine Kaffeepause, am See in Feldberg.

Genau wie Eis geht Kaffee und Kuchen auch immer.
Und weiter geht die Fahrt und wir stellen langsam fest, die Uckermark hat neue Fans! Über Lychen, Fürstenberg/Havel fahrend erreichen wir Rheinsberg.
Hier befinden wir uns so langsam auf heimischen Terrain und die weitere Strecke bis zum Ziel in Pritzwalk ist uns allen bekannt aber nicht minder schön zu fahren.
Das Fazit der heutigen Tour lautet:
Heut ist nicht alle Tage; wir kommen wieder, keine Frage!